9. August 2014

PPP-Ausbauprojekt der deutschen Bundesautobahn A9 abgeschlossen

BAM PPP, Deutschland, 8. September 2014 – Am Freitag, dem 5. September, weihte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt den letzten Abschnitt der Bundesautobahn 9 (A9) offiziell ein.

Der neue Straßenausbau ist Teil des Transeuropäischen Netzes (TEN) und umfasste die Verbreiterung der Autobahn von vier auf sechs Fahrspuren auf einer Länge von 19 Kilometern, wodurch Berlin und München über Leipzig und Nürnberg miteinander verbunden wurden.

Das Projekt wurde im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft in Zusammenarbeit mit dem Bund und dem Freistaat Thüringen – beide vertreten durch die DEGES (Abteilung für Planung und Bau der Deutsche Einheit-Autobahnen) – sowie Via Gateway Thüringen als privatem Partner realisiert. Dieses PPP-Projekt ist die erste erfolgreiche Umsetzung eines Verfügbarkeitsmodells in Deutschland.

Via Gateway Thüringen plant, baut, finanziert, unterhält und betreibt die A9 zwischen dem Anschluss Lederhose und der thüringisch-bayerischen Grenze. Die Projektgesellschaft befindet sich im Besitz von BAM PPP (50 %) und VINCI Concessions (50 %), die beide über umfangreiche Erfahrung und Fachkompetenz bei PPP-Projekten im Bereich der Verkehrsinfrastruktur verfügen. Via Gateway Thüringen hat die Bauarbeiten an ein Konsortium vergeben, das sich aus der VINCI-Tochter EUROVIA und der BAM-Tochter Wayss & Freytag Ingenieurbau zusammensetzt. Via Gateway Thüringen wird in den nächsten 20 Jahren einen 46,5 Kilometer langen Abschnitt der A9 betreiben.

Bitte hier klicken , um die deutsche Original-Pressemitteilung von Via Gateway Thüringen aufzurufen.

http://www.viagateway-th.de/.