11. Oktober 2022

Kollegen von Invesis besuchen unsere Konzession „Availability Model – A10/A24 Neuruppin bis AD Pankow“ in Deutschland

Kollegen von Invesis aus allen Unternehmensbereichen reisten nach Berlin, um dort einen Tag voller Networking, Teambuilding und vor allem Spaß zu verbringen. Alle paar Jahre besuchen unsere Kollegen eine unserer Konzessionen; in diesem Jahr besichtigten die Mitarbeiter unser „Availability“-Modell – das Autobahnprojekt A10/A24 Neuruppin–AD – und hatten die Gelegenheit, die Konzession in Aktion zu erleben. Der „Ausflugstag“ war etwas ganz Besonderes, da es unser erstes Treffen der gesamten Belegschaft als Invesis war.

Wir bei Invesis halten es für wichtig, dass unsere Mitarbeiter unsere Baustellen besuchen, um unser Versprechen, „durch nachhaltige Infrastruktur Leben zu verändern“, wirklich zu verinnerlichen. Die A10/A24 ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie dieses Versprechen in die Tat umgesetzt wird: Nach Fertigstellung wird die neue Straße die Fahrzeiten erheblich verkürzen und die Verkehrssicherheit auf lange Sicht verbessern.

Bemerkenswert ist auch, dass die Arbeiten durchgeführt wurden, während die Straße während der gesamten Bauphase für den Verkehr geöffnet blieb – und noch bemerkenswerter ist, dass das Projekt sogar vorzeitig fertiggestellt wird!! – etwas, worauf das Projektteam und alle Kollegen von Invesis stolz sein können.

Unsere deutschen Kollegen und das A10/A24-Team haben ein spannendes Programm für die Mitarbeiter zusammengestellt, das aus informativen Vorträgen, einer Besichtigung der Betriebs- und Wartungsausrüstung sowie einer Fahrt auf die Autobahn zur Besichtigung des neuen Straßenabschnitts bestand.

Das Projekt A10/A24 AS Neuruppin bis AD Pankow ist das erste von elf Projekten der sogenannten „neuen Generation“ von Infrastruktur-ÖPP-Projekten, die 2015 vom Bundesverkehrsministerium und der DEGES ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich um Brandenburgs größtes Bundesautobahnprojekt. Da es sich um eine der verkehrsreichsten Straßen der Region handelt, wird das Projekt unter anderem zu kürzeren Fahrzeiten, mehr Verkehrssicherheit und einer höheren Verkehrskapazität führen. Klicken Sie hier, um mehr über das Projekt zu erfahren.

Der Bau der größten Bundesautobahn Brandenburgs ist fast abgeschlossen – die Arbeiten sollen bis Ende 2022 beendet sein, woraufhin das Projekt in die Betriebsphase übergeht.