Kunde
Bezirksrat von Somerset
Standort
Somerset, England, Vereinigtes Königreich
Schulen in Somerset
Im Rahmen des BSF-Programms der Somerset Schools wurden in Bridgwater zwei neue weiterführende Schulen – die Robert Blake School und die Chilton Trinity School – auf der Grundlage eines 25-jährigen PFI-Vertrags errichtet. Das Projekt wurde als Teil des umfassenderen Programms „Building Schools for the Future“ des Somerset County Council entwickelt, das sowohl die Verbesserung des Bildungswesens als auch die Wiederbelebung der Gemeinden zum Ziel hat. Beide Schulen wurden im Oktober 2012 eröffnet.
Finanzabschluss
September 2010
Bauzeit
2010–2012
Konzessionsdauer
25 Jahre
Rückgabe
2037
Kunde
Bezirksrat von Somerset
Standort
Somerset, England, Vereinigtes Königreich
Sponsor/Investor
Invesis, Amber Infrastructure, Futures for Somerset
Konsortium
Somerset Schools BSF Ltd
Planung, Beschaffung und Bauausführung
BAM Construct UK
Betrieb und Wartung
BAM FM
Kapitalwert
€55m
Zusammenarbeit mit dem Somerset County Council zur Schaffung moderner Schulen und zur Förderung der Stadterneuerung
Das Programm „Building Schools for the Future“ des Somerset County Council hatte zum Ziel, veraltete Bildungseinrichtungen in Bridgwater zu ersetzen und die Investitionen gleichzeitig zur Förderung einer umfassenden Stadterneuerung sowie langfristiger Vorteile für die gesamte Region zu nutzen.
Der Finanzabschluss wurde im September 2010 erreicht. Das Projekt wird von Somerset Schools BSF Ltd umgesetzt, der Projektgesellschaft, die für die Planung, den Bau, die Finanzierung und die langfristige Verwaltung der Einrichtungen verantwortlich ist. Invesis ist neben Amber Infrastructure und Futures for Somerset der Mehrheitsinvestor.
Die Bauarbeiten wurden von BAM Construct UK durchgeführt und termingerecht sowie im Rahmen des Budgets abgeschlossen, sodass beide Schulen im Oktober 2012 eröffnet werden konnten. BAM FM erbringt im Rahmen des Konzessionsvertrags die langfristigen Dienstleistungen im Bereich des technischen und betrieblichen Facility Managements. In den ersten Jahren des Projekts wurden ICT-Managed-Services bereitgestellt, diese sind jedoch nicht mehr Teil der Betriebsstruktur. Die Rückgabe ist für das Jahr 2037 vorgesehen.





