Kunde
Rijkswaterstaat (Ministerium für Infrastruktur und Umwelt)
Standort
die Niederlande
N33 Assen-Zuidbroek
Die N33 zwischen Assen und Zuidbroek war eine einspurige Straße mit einer schlechten Sicherheitsbilanz und unzureichender Kapazität für die Region Groningen und Drenthe. Invesis und BAM erhielten 2012 den DBFM-Auftrag, die Straße auf eine zweispurige Straße mit zwei Fahrbahnen in jeder Richtung auszubauen. Die Bauarbeiten wurden im Dezember 2014 vorzeitig abgeschlossen, und die Straße wird bis zur Rückgabe im Jahr 2034 instand gehalten.
Finanzabschluss
November 2012
Bauzeit
2013–2014
Konzessionsdauer
20 Jahre
Rückgabe
2034
Kunde
Rijkswaterstaat (Ministerium für Infrastruktur und Umwelt)
Standort
die Niederlande
Sponsor/Investor
Invesis
Konsortium
Poort van Noord
Planung, Beschaffung und Bauausführung
BAM Civil, BAM Roads, BAM IT
Betrieb und Wartung
AM Civil, BAM Roads, BAM IT
Kapitalwert
€113m
Zusammenarbeit mit Rijkswaterstaat zur Modernisierung der N33 und zur Verbesserung der Sicherheit und Anbindung im Norden der Niederlande
Die N33 zwischen Assen und Zuidbroek war in der Region Groningen und Drenthe als vorrangig sanierungsbedürftig eingestuft worden – eine einspurige Straße mit unzureichender Kapazität, einer schlechten Sicherheitsbilanz und ohne höhenfreie Kreuzungen.
Im Jahr 2012 vergab Rijkswaterstaat den Auftrag an Invesis als alleinigen Investor, der in Zusammenarbeit mit BAM Civil (57 %), BAM Roads (37 %) und BAM IT (6 %) für Planung, Bau und Instandhaltung zuständig war. Die Bauarbeiten wurden im Dezember 2014 – vor dem geplanten Termin – abgeschlossen. Das Ergebnis ist eine 2x2-spurige Schnellstraße ohne Bahnübergänge, mit verbesserten Anschlussstellen und einer durchgehenden Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
Das Projekt basierte auf vier gemeinsam mit dem Auftraggeber vereinbarten Zielen: ein zufriedener Auftraggeber, eine zufriedene Umgebung, zufriedene Verkehrsteilnehmer und ein zufriedener Auftragnehmer – wobei während der gesamten 20-jährigen Konzessionsdauer ein kooperativer Ansatz zur Leistungserbringung verfolgt wurde. Die Rückübertragung an Rijkswaterstaat ist für September 2034 vorgesehen.