Auftraggeber
Transport Infrastructure Ireland
Standort
Dundalk, Irland
Westumgehung Dundalk M1
Der M1 Dundalk Western Bypass ist ein strategischer Bestandteil der Euroroute E01 – dem transeuropäischen Straßennetz, das Dublin, Belfast und Cork verbindet. Invesis und seine Partner realisierten das Projekt im September 2005 fünf Monate vor dem Zeitplan, wodurch der chronische Stau in Dundalk beseitigt und die Fahrzeiten zu Stoßzeiten zwischen Nordirland und Dublin erheblich verkürzt wurden.
Financial Close
Februar 2004
Bauphase
2004 – 2005
Konzessionsdauer
30 Jahre
Rückgabe
2034
Auftraggeber
Transport Infrastructure Ireland
Standort
Dundalk, Irland
Sponsor/Investor
Invesis (33,3 %), BAM (33,3 %), Semperian (33,3 %)
Konsortium
Celtic Roads Group (Dundalk) Ltd
Planung, Beschaffung und Bau (EPC)
BAM Contractors (50 %), Dragados SA (50 %)
Betrieb und Instandhaltung
Northlink M1 Ltd
Kapitalwert
€116m
Partnerschaft mit Transport Infrastructure Ireland zur Entlastung des Verkehrs und Verbesserung der Verbindungen in Dundalk und der Grenzregion
Der M1-Korridor bildet das Rückgrat des irischen Nord-Süd-Straßennetzes, verbindet Dublin mit Belfast und bedient die wichtigsten gewerblichen Seehäfen und internationalen Flughäfen der Insel. Jahrelang verursachte der durch Dundalk fließende Verkehr erhebliche Verzögerungen auf dieser strategischen Route, was sowohl den gewerblichen Verkehr als auch Pendlerfahrten beeinträchtigte.
Im Jahr 2004 wählte Transport Infrastructure Ireland das Konsortium Celtic Roads Group (Dundalk) – bestehend aus Invesis (33,3 %), BAM (33,3 %) und Semperian (33,3 %) – im Rahmen eines 30-jährigen PPP-Vertrags aus. BAM Contractors und Dragados übernahmen die Bauarbeiten, die im September 2005 und damit fünf Monate vor dem planmäßigen Termin abgeschlossen wurden. Die Konzession läuft bis 2034.
Die Umgehungsstraße leitet den Durchgangsverkehr aus dem Stadtzentrum von Dundalk ab, wodurch Staus deutlich reduziert und die Fahrzeiten zu Stoßzeiten zwischen Nordirland, Dundalk, Drogheda und Dublin verkürzt werden. Sie ist Teil der strategischen Euroroute E01, die die drei größten Ballungsräume der Insel miteinander verbindet.



