29. September 2014

Niederländische Verkehrsministerin Schultz gibt ausgebaute Autobahn N33 frei

(Übersetzung der Pressemitteilung von Rijkswaterstaat:) Utrecht, Niederlande, 29. September 2014 – Durch das Aufblasen eines riesigen Smileys hat Verkehrsministerin Melanie Schultz van Haegen die zweispurig ausgebaute Autobahn N33 zwischen Assen und Zuidbroek im Norden der Niederlande offiziell eröffnet. Der Ausbau wurde in nur 16 Monaten realisiert, womit das Projekt fast ein Jahr früher als geplant fertiggestellt wurde.

In der Woche vor der Eröffnung tauchte der enorme Smiley bereits in den Stadtzentren von Assen, Rolde, Gieten, Veendam und Zuidbroek auf. „Wir haben so viele positive Rückmeldungen zum Ausbau der N33 erhalten, insbesondere über Twitter. Dieses positive Gefühl möchten wir durch diese fröhlichen Smileys teilen. Wir haben außerdem zwei Smileys am Autobahnkreuz Zuidbroek platziert“, sagt Dirk Flikkema, Umwelt- und Stakeholdermanager der N33.

Autobahnkreuz Assen

Zur Gewährleistung eines reibungsloseren Verkehrsflusses in Richtung der Autobahn A28 wurde das Kreuz Assen-Süd mit einer Überführung ausgestattet, die die N33 mit der A28 verbindet. Der Verkehrsfluss hat sich verbessert, da der lokale Verkehr nach Assen und der Durchgangsverkehr auf der N33 nun voneinander getrennt sind. Henk Brink, Mitglied des Provinzrates der Provinz Drenthe, erklärt: „Das Autobahnkreuz Assen hat durch diesen wunderschönen Überweg als Anbindung an die A28 eine gewaltige Metamorphose erfahren. Darüber hinaus hat der Ausbau der N33 auch dem Kreisverkehr in Gieten, der 2012 von der Provinz Drenthe umgebaut wurde, seine endgültige Form verliehen. Die Aufwertung dieser beiden Knotenpunkte hat dem Wirtschaftsklima in Drenthe einen weiteren Schub gegeben, und die Fahrbahnverdopplung hat zudem die Sicherheit auf der N33 enorm erhöht. Dies ist ein bedeutender Fortschritt.“

Autobahnkreuz Zuidbroek

Durch das Kleeblatt-Autobahnkreuz in Zuidbroek hat sich die Anbindung der N33 an die A7 deutlich verbessert. Mark Boumans, Mitglied der Provinzialregierung von Groningen: „Das Autobahnkreuz Zuidbroek bildet ein solides Fundament für den weiteren Ausbau der N33 in Richtung der nationalen Seehäfen im Norden. Dies trägt auch zur Umsetzung des Energyport-Projekts bei, das von den niederländischen Behörden in ihrer Vision für Infrastruktur und Raumordnung (SVIR) verankert wurde.“

Zusammenarbeit

Die vierspurige Erweiterung der N33 ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der niederländischen Straßenbauverwaltung (Rijkswaterstaat), den Provinzen Groningen und Drenthe sowie den Gemeinden Assen, Aa en Hunze, Veendam und Menterwolde. Die Kosten für die Erweiterung wurden auf über 200 Millionen Euro veranschlagt, wovon 50 % von den Provinzen und Gemeinden finanziert wurden. Das Projekt wurde vom Konsortium „Poort van Noord“, bestehend aus BAM PPP und PGGM, realisiert. In den kommenden 20 Jahren bleibt Poort van Noord für die Verwaltung und Instandhaltung der N33 zwischen Assen und Zuidbroek verantwortlich.

Autobahnkreuz Assen

Zur Gewährleistung eines reibungsloseren Verkehrsflusses in Richtung der Autobahn A28 wurde das Kreuz Assen-Süd mit einer Überführung ausgestattet, die die N33 mit der A28 verbindet. Der Verkehrsfluss hat sich verbessert, da der lokale Verkehr nach Assen und der Durchgangsverkehr auf der N33 nun voneinander getrennt sind. Henk Brink, Mitglied des Provinzrates der Provinz Drenthe, erklärt: „Das Autobahnkreuz Assen hat durch diesen wunderschönen Überweg als Anbindung an die A28 eine gewaltige Metamorphose erfahren. Darüber hinaus hat der Ausbau der N33 auch dem Kreisverkehr in Gieten, der 2012 von der Provinz Drenthe umgebaut wurde, seine endgültige Form verliehen. Die Aufwertung dieser beiden Knotenpunkte hat dem Wirtschaftsklima in Drenthe einen weiteren Schub gegeben, und die Fahrbahnverdopplung hat zudem die Sicherheit auf der N33 enorm erhöht. Dies ist ein bedeutender Fortschritt.“

Autobahnkreuz Zuidbroek

Durch das Kleeblatt-Autobahnkreuz in Zuidbroek hat sich die Anbindung der N33 an die A7 deutlich verbessert. Mark Boumans, Mitglied der Provinzialregierung von Groningen: „Das Autobahnkreuz Zuidbroek bildet ein solides Fundament für den weiteren Ausbau der N33 in Richtung der nationalen Seehäfen im Norden. Dies trägt auch zur Umsetzung des Energyport-Projekts bei, das von den niederländischen Behörden in ihrer Vision für Infrastruktur und Raumordnung (SVIR) verankert wurde.“

Zusammenarbeit

Die vierspurige Erweiterung der N33 ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der niederländischen Straßenbauverwaltung (Rijkswaterstaat), den Provinzen Groningen und Drenthe sowie den Gemeinden Assen, Aa en Hunze, Veendam und Menterwolde. Die Kosten für die Erweiterung wurden auf über 200 Millionen Euro veranschlagt, wovon 50 % von den Provinzen und Gemeinden finanziert wurden. Das Projekt wurde vom Konsortium „Poort van Noord“, bestehend aus BAM PPP und PGGM, realisiert. In den kommenden 20 Jahren bleibt Poort van Noord für die Verwaltung und Instandhaltung der N33 zwischen Assen und Zuidbroek verantwortlich.