23. Januar 2013

Rijksgebouwendienst und das Joint Venture BAM/PGGM erreichen Financial Close für das PPP-Projekt des neuen Gebäudes des Obersten Gerichtshofs

Bunnik, Niederlande, 23. Januar 2013 – Die niederländische Regierungsgebäudebehörde (Rijksgebouwendienst) und ein Konsortium der BAM haben heute das Financial Close für den Neubau des Obersten Gerichtshofs der Niederlande in Den Haag erreicht. Der Vertrag umfasst die Planung, den Bau, die Finanzierung, die Instandhaltung sowie infrastrukturelle Gebäudedienste über einen Zeitraum von dreißig Jahren („DBFMO“).

Das Projekt wird vom Konsortium „Poort van Den Haag“ durchgeführt, einer Partnerschaft zwischen BAM PPP PGGM Infrastructure Coöperatie U.A., Claus en Kaan Architecten, BAM Utiliteitsbouw, BAM Techniek und ISS Integrated Facility Services.

BAM PPP hat das Projekt gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner PGGM realisiert; beide stellen gemeinsam das erforderliche Eigenkapital zur Verfügung. Das neue Gebäude für den Obersten Gerichtshof ist die erste Investition von PGGM in niederländische Immobilien im Rahmen des Joint Ventures mit BAM PPP. Die Projektfinanzierung wird von SMBC und BNG bereitgestellt.

Die Bauarbeiten beginnen in der zweiten Jahreshälfte 2013, und das Gebäude wird dem Obersten Gerichtshof im November 2015 übergeben. Im Anschluss übernimmt das Konsortium für einen Zeitraum von dreißig Jahren den Betrieb und das Management.

Das Projekt umfasst den Abbruch des ehemaligen AXA-Gebäudes und der französischen Botschaft am Korte Voorhout sowie den Bau eines Büro- und Gerichtssaalgebäudes mit einer Bruttogeschossfläche von 15.000 m2 und einer Tiefgarage. Die Dienstleistungen umfassen die Instandhaltung, Gastronomie, Reinigung und Bewachung der neuen Liegenschaft.

KPMG war während des Vergabeverfahrens und der Vorbereitung des Financial Close als Finanzberater tätig. Rechtlicher Berater von BAM/PGGM war De Brauw Blackstone Westbroek. Die Berater der Banken waren Nauta Dutilh (Rechtsberatung), Mott MacDonald (technische Beratung), BDO (Modellprüfung) und AON Global Risk Consulting (Versicherungsberatung).

Weitere Informationen:

  • Presse: A.C. Pronk, +31 (0)30 659 86 21
  • Analysten: P.R.E. Snippe, +31 (0)30 659 87 07