24. Oktober 2022

Wir feiern 15 Jahre Spitzenleistung bei unserem Autobahnprojekt A8 in Deutschland

Die Autobahn A8 ist eine wichtige deutsche Verkehrsachse, die den südöstlichen Teil des Freistaats Bayern durchquert. Sie ist Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes, das Deutschland mit Österreich verbindet, und war das erste von vier Pilotprojekten im Rahmen des „A-Modell“-Programms der Bundesregierung, das den Ausbau stark befahrener Autobahnen zum Ziel hatte.

Invesis ist der Hauptgesellschafter des Konsortiums „Autobahnplus A8 GmbH“, das vor 15 Jahren den Vertrag über die Planung, den Bau, die Finanzierung, den Betrieb und die Instandhaltung des A8-Projekts für einen Zeitraum von 30 Jahren unterzeichnet hat. Vor kurzem fand eine Feier zur Halbzeit statt, um diesen Meilenstein zu würdigen. An der Feier nahmen verschiedene Interessengruppen, Regierungsvertreter, Ratsmitglieder und Partner teil.

Ralf Nagengast, Geschäftsführer der Autobahnplus A8 GmbH, erklärte, dass der Schwerpunkt der Veranstaltung nicht nur darauf lag, diesen Meilenstein zu feiern, sondern auch darauf, die positiven Beziehungen hervorzuheben, die im Laufe des gesamten Projektzyklus entstanden sind.

„Die A8 ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein offener und transparenter Geschäftsansatz ein Umfeld der Zusammenarbeit schafft“, sagt Ralf. „Wir arbeiten als Team, und auch wenn wir bei bestimmten Themen unterschiedliche Interessen haben mögen, sprechen wir offen miteinander, um eine Lösung zu finden, die den Interessen aller gerecht wird.“

Er fügt hinzu: „Seit der Inbetriebnahme haben wir keine Beschwerden erhalten und standen auch vor keinen größeren Herausforderungen. Der Straßenbetrieb läuft reibungslos – wie eine gut geölte Maschine.“

Rund 150 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, bei der Oliver Saga, Geschäftsführer der Autobahnplus A8 GmbH, und Dr. Uwe Willberg, Leiter des Geschäftsbereichs Brücken- und Tiefbau bei der Autobahn GmbH, Grundsatzreden hielten.

Dr. Uwe Willberg erinnerte in seiner Rede daran, dass es zu Beginn der Partnerschaft anfängliche Bedenken gegeben habe. Als der Vertrag 2007 unterzeichnet wurde, waren PPP-Partnerschaften auf dem deutschen Markt noch ein relativ neues Konzept, und PPP-Projekte hatten oft einen schlechten Ruf. Willberg bestätigte jedoch, dass sich die anfänglichen Bedenken als unbegründet erwiesen hätten, da alle Beteiligten alles daran gesetzt hätten, den Erfolg des Projekts sicherzustellen.

Oliver Saga bedankte sich bei den Straßenwärtern, die für die Instandhaltung zuständig sind, insbesondere für ihren Einsatz im Winter, wenn sie über Weihnachten und Neujahr arbeiten, um die Qualität der Straßen aufrechtzuerhalten.

„Wir gehen nicht nur eine langfristige Partnerschaft mit unserem Kunden ein, sondern bauen auch enge Beziehungen zu unseren Subunternehmern auf, was fester Bestandteil des SPV-Ansatzes ist. Wir sitzen alle langfristig im selben Boot. Daher ist es wichtig, die Bemühungen aller zu würdigen“, sagt Ralf Nagengast.