29. Mai 2007

BAM PPP und DIF gründen ein Joint Venture für vier britische PPP-Projekte

Bunnik, Niederlande, 29. Mai 2007 – BAM PPP – die auf die Investition in und den Betrieb von Public-Private-Partnership-Projekten spezialisierte Betriebsgesellschaft der Royal BAM Group – hat mit dem Investor DIF (Dutch Infrastructure Fund) eine Absichtserklärung unterzeichnet, um ein Joint Venture zu gründen, das die Anteile an einem Teil des Investitionsportfolios separat halten soll. BAM PPP wird zunächst eine Mehrheitsbeteiligung an dem neuen Unternehmen halten, doch beabsichtigen beide Parteien, bis Ende 2009 zu gleichen Anteilen beteiligt zu sein.

Die Royal BAM Group hat öffentlich ihre Absicht bekundet, eine langfristige Veräußerungsstrategie umzusetzen, um einen Teil des zugrunde liegenden Werts ihres Portfolios an PPP-Projekten zu realisieren und Mittel freizusetzen, um das aktive und wachsende Ausschreibungsprogramm von BAM PPP zu unterstützen. Das Joint Venture mit DIF markiert den Beginn dieses Veräußerungsprogramms und stellt eine hervorragende Gelegenheit dar, mit einem aktiven Akteur auf dem Sekundärmarkt für Investitionen zusammenzuarbeiten.

Es wird davon ausgegangen, dass das geplante Joint Venture vier in Betrieb befindliche Projekte in Großbritannien von BAM PPP mit PPP-Forderungen in Höhe von über 250 Millionen Euro erwerben wird. Der Buchwert des in diese Projekte investierten Eigenkapitals beläuft sich auf rund 30 Millionen Euro. Der vereinbarte Wert des Eigenkapitals für das Joint Venture wird nach einer Due-Diligence-Prüfung im Auftrag von DIF festgelegt. Es ist vorgesehen, dass die Gründung des Joint Ventures, die Due-Diligence-Prüfung und die Übertragung der Beteiligungen in der zweiten Jahreshälfte 2007 abgeschlossen werden.

Weitere Informationen:

  • Presse: A.C. Pronk, +31 (0)30 659 86 21;
  • Analysten: P. Juge, +31 (0)30 659 86 01.